Liebe Mitglieder, Freunde und Besucher unserer Gemeinde,

seid reich gesegnet an diesem Tag. Als Wort zum Sonntag gebe ich euch einfach eine Erkenntnis und Erfahrung des Paulus weiter. Paulus, ein Mann, der sicherlich durch größere Krisen gegangen ist, als wir es jetzt tun. Er schreibt von unserer Geborgenheit in Jesus Christus:

Nichts kann uns trennen von der Liebe Gottes
31 Was bleibt zu alldem noch zu sagen? Gott selbst ist für uns, wer will sich dann gegen uns stellen?
32 Er hat seinen eigenen Sohn* nicht verschont, sondern hat ihn für uns alle in den Tod gegeben. Wenn er uns aber den Sohn geschenkt hat, wird er uns dann noch irgendetwas vorenthalten?
33 Wer kann die Menschen anklagen, die Gott erwählt hat? Gott selbst spricht sie frei.
34 Wer kann sie verurteilen? Christus ist für sie gestorben, ja noch mehr: Er ist vom Tod erweckt* worden. Er hat seinen Platz an Gottes rechter Seite. Dort tritt er für uns ein.
35 Kann uns noch irgendetwas von Christus und seiner Liebe trennen? Etwa Leiden, Angst und Verfolgung, Hunger oder Kälte, Gefahren für Leib und Leben oder gar die Hinrichtung?
36 Es ergeht uns wirklich so, wie es in den Heiligen Schriften* steht: »Weil wir zu dir, Herr, gehören, sind wir ständig in Todesgefahr. Wir werden angesehen wie Schafe, die zum Schlachten bestimmt sind.«
37 Aber mitten in alldem triumphieren wir als Sieger mit Hilfe dessen, der uns so sehr geliebt hat.
38 Ich bin ganz sicher, dass nichts uns von seiner Liebe trennen kann: weder Tod noch Leben, weder Engel noch Dämonen noch andere gottfeindliche Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
39 weder Himmel noch Hölle. Nichts in der ganzen Welt kann uns jemals trennen von der Liebe Gottes, die uns verbürgt ist in Jesus Christus, unserem Herrn*.

Römer 8,31-39

Mit lieben Grüßen

Bernard Millard